Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz
7:50 AM
12-fach,
hd-camcorder,
hdr-xr500ve,
optischer,
Shopping,
sony
0
comments
Buy Low Price From Here Now
Der Sony HDR-XR500VE Camcorder liefert exzellente Full HD-Videos und bis zu 12 Mio. Pixel Fotomaterial, auch bei schlechten Lichtverhältnissen dank seines Exmor R CMOS-Sensors, und seine große 120GB Festplatte speichert bis zu 50h HD-Videomaterial. Er hat optischen SteadyShot (Active-Modus) und weitere intelligente Funktionen für brillante Aufnahmen.
Readmore
Technical Details
- Full HD-Camcorder: 1920 x 1080 Videoaufnahmen mit hoher Bitrate im AVCHD-Format- 120 GB interner Speicher für bis zu 50 Stunden HD-Aufnahme. HYBRID-Aufnahme auf optionalen Memory Stick
- 3,2" großes Clear Photo LCD Plus Breitbild-Display mit Touchscreen
- Hochwertiges Sony G-Objektiv mit optischem 12fach-Zoom. Optischer SteadyShot-Bildstabilisator. Integrierte GPS-Einheit
- Lieferumfang: A/V-Kabel, USB-Kabel, Netzteil, Lithium-Ionen-Batterie und Bedienungsanleitung
See more technical details
By Norbert Liedtke (Buschhoven)
Meine Eindrücke nach einem Monat:
Superschnelle Lieferung durch AMAZON nach nur zwei Tagen.
- Bildqualität ist einfach nur traumhaft. Selbst in dunklen Räumen kein Rauschen. Was die Fachpresse schreibt stimmt voll und ganz. Allerdings verliert die Kamera in dunklen Räumen schnell die Schärfe, was zum (langsamen) Pumpen führt. Hier besser mit manuellem Fokus arbeiten.
- Der optische Bildstabilisator hält was er verspricht.
- Das ausklappbare Display hat eine sehr hohe Auflösung und Qualität. Ebenfalls Gut ist der Farbsucher, der bei hellem Sonnenschein dem Display klar überlegen ist. Auch gelingen schnelle Verfolgungen (Bälle, Flugobjekte, etc). mit dem Sucher wesentlich besser.
- Das Zeitlupenprogramm mit 100 Bildern pro Sekunden ist ein sehr schönes Spielzeug. Hervorzuheben sind die beiden wählbaren Auslösetriggerpunkte. Entweder 3 Sekunden ab Auslösen oder die 3 Sekunden vor dem Auslösen. Mit dieser Wahl ist praktisch jedes Ereignis erfassbar.
- Dafür fehlt jetzt ein Zeitrafferprogramm (das hatte sogar meine Kamera mit Bandlaufwerk).
- Sehr gut auch die Einstellmöglichkeiten über das Drehrädchen vorne. Es ist möglich Belichtung und Fokus beides Manuell hintereinander über das Rad zu verändern. Beim Fokussieren wünsche ich mir eine Einstellhilfe vergleichbar bei der Panasonic TM350 (vergrößerter Ausschnitt). Das Verändern des Fokus erfordert sehr viele Umdrehungen; hier wäre eine größere Übersetzung besser.
- Übertragung der MST-Dateien zum PC geht problemlos über USB. Ein Tipp vor dem Kamerakauf: Im Internet gibt es Muster MST-Dateien. Runterladen und testen, ob Ihr Schnittprogramm mit AVCHD fertig wird.
Leider ist nicht alles super:
- Die Menügestaltung ist ganz schlecht aufgebaut. Es gibt zwei unterschiedliche Menüeingänge für die Einstellungen. Für einfache Veränderungen sind teilweise mehrere Stufen erforderlich (Bspw. Kompensation Weitwinkelkonverter), was oft zu einem wilden Suchen führt. Bei meinem ersten Sony Camcorder war es möglich ein individuelles Menü zusammen zustellen, nur mit den Einstellungen, die mir wichtig waren. Warum wird so etwas Gutes weggelassen??
- Ärgerlich: für meine vorhandene Lanc Fernbedienung ist jetzt ein Adapter erforderlich, da SONY die übliche Lanc-Klinkenbuchse nicht mehr verwendet.
- Der Original Akku ist ein Witz. Alles in allem hält er etwas über eine Stunde. Habe mir gleich den FH100 gekauft, der tatsächlich mehr als 6 Stunden hält und damit ganze stressfreie Filmtage ermöglicht.
By savero (Berlin)
Ich bin nach Jahren der Fotografie wieder zum Videofilmen zurückgekehrt, weil die Lowlightfunktion
ein neues Abenteuer für mich ist. Endlich Berlin bei Nacht filmen zu können. Einfach fantastisch!
Pluspunkte:
-Gute Verarbeitungsqualität
-Touchscreen -
-Tolle Bildqualität auch mit wenig Licht
Minuspunkte:
-Schlechte Fotoqualität...einfach Enttäuschend (nicht knackig Scharf sondern Weich, viele CAs)
-Ganz wichtig!!! Zum Schneiden am Rechner sollte man einen sehr aktuellen PC besitzen, sonst hat man eine rucklige Diashow.
-Steadyshot ist nur etwas für die normale Brennweite...ab Tele wird es trotzdem wackelig!
-Einstellmöglichkeiten für eine 1000 Euro Kamera zu wenig... Sony bitte durch Firmwareupdate korrigieren!!!
-Menüführung der Kamera grauenhaft.. völlig undurchdacht
Man muss immer Kompromisse eingehen. Jeder muss selber Entscheiden was er möchte.
Ich kann die Kamera empfehlen.
By Albert Knorr (Wien Österreich)
Ich verwende diese Cam rein beruflich und möchte vorausschicken, dass ich sie gekauft habe, um auf meinen Recherchereisen - mitunter auch versteckt - zu filmen.
Wer also allgemeine Beschreibungen möchte, ist bei anderen Rezensionen sicher besser aufgehoben. Ich widme mich ausschließlich den realen Einsatzbedingungen:
GPS:
Ein überzeugendes Argument für die Cam war das eingebaute GPS. Ich besitze ein Sony Ericsson C-905 Handy (ebenfalls mit Geo-Tagging) und bin davon lähmend lange Satellitensuche gewöhnt. Die XR500VE arbeitet im Vergleich dazu atemberaubend schnell! Raus aus dem Flugzeug - Motiv suchen - und schon weiß die Cam, wo wir sind. Hier macht es sich bezahlt, dass die Cam permanent GPS-Kontakt hält (auch im ausgeschalteten Zustand). Vermutlich wirkt sich dieses GPS-Standby über die Wochen auf den Akku aus, aber wenn man sie ständig im Einsatz hat, merkt man davon nichts.
Angenehmer Zusatznutzen der GPS-Funktion: Man kann sich auf der Karte zeigen lassen, wo man gerade ist bzw. schon war. Mit etwas Talent und gutem Willen lässt sich damit auch navigieren.
Akku:
Der Akku reicht bei Festplattenbetrieb ca. 90 Minuten (Displaymodus). Den Sucher habe ich nicht lange genug verwendet, weil ich sehen muss, wo ich hinsteige. Laut der Anzeige hält der Akku dann aber ca. 10 Minuten länger. Warum Sony den schwächsten Akku dazulegt, dürfte klar sein: "Wir wollen Zubehör verkaufen." Das habe ich getan und festgestellt, dass der größere Akku deutlich länger hält, aber weder größer noch merklich schwerer ist. Der Originalakku ist also eine "halbleere Mogelpackung".
Foto/Film - Dualer Betrieb:
Die Cam kann gleichzeitig filmen und Fotos machen. (Dualer Betrieb) Die Fotos haben dann eine Auflösung von ca. 8 MPX. (Im reinen Fotomodus sind es 12 MPX.) Man merkt, dass die Cam nach 3-4 Fotos im dualen Betrieb irgendwann nicht mehr mit dem Speichern auf die HD nachkommt - dann wird die Fotofunktion vorübergehend deaktiviert.
Memory-Stick:
Zwecks Backup habe ich mir einen besonders schnellen Memory Stick Extreme III zugelegt. (Falls mit der Festplatte etwas sein sollte wenn ich irgendwo in der Wüste stehe, kann ich zumindest noch weiterfilmen / fotografieren). Zudem schien es mir sinnvoll, Videos auf die HD zu speichern, Fotos aber auf den Stick, um die Speichergeschwindigkeit bei dualem Betrieb zu erhöhen. Dieser Plan ging leider nicht auf. Hier stellt eindeutig der Cache der Cam den Flaschenhals dar. Nur im reinen Fotobetrieb lässt sich das Tempo vom schnellen Stick nutzen - dann aber anständig :-)
Touch-Screen:
Extrem dämlich finde ich den Touch-Screen. Das mag Geschmackssache sein, aber für mich sind Fingertapser auf dem Bildschirm absolutes Tabu. Hier geht es allerdings nicht anders: Entweder dreckiger Bildschirm / ständiges Putzen oder keine Einstellungen im Menü vornehmen. Da rächt es sich dann, dass man die Blitz Ein/Aus - Funktion nur über drei Untermenüs erreicht. Und wieder putzen...
Man fühlt sich, als wäre man zu Besuch in der supertollen Teletubby-Welt. Alles darf- nein muss angetapst werden - allerdings macht Mutti es nicht wieder sauber.
Was kommt als nächstes? Displays zum Abschlecken?
Lichtstärke:
Der schlichte Wahnsinn ist die Lichtstärke der Videofunktion. So einen Umgang mit Dunkelheit hatte ich bisher noch nicht gekannt. Keine Ahnung wie die Cam die Farbe aus dem Dunkel in das Bild zaubert - mit freiem Auge sieht man sie jedenfalls nicht mehr - aufgenommen wird sie trotzdem. Meine Hochachtung an die Techniker - das ist konkurrenzlos gut!
Blitz:
Der eingebaute Blitz schlug im Vergleichstest sogar noch eine Nikon samt Sklavenblitz. Für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten - da merkt man nämlich gnadenlos, wo die Putzfrau schlampt :-)
Zum Glück lässt sich die Stärke über das Menü herunterregeln: Für Räume bis 20 Quadratmeter reicht "Normal" völlig aus.
PC-Verbindung:
Die Verbindung mit dem PC ist kinderleicht: USB-Kabel anstecken - auswählen, ob man Zugriff auf den Stick oder die HD will und eine Sekunde später wird selbiges als Laufwerk angezeigt - die Bilder als JPG, Videos als MTS. (Diese Files lassen sich mit Corel Video Studio problemlos bearbeiten bzw. mit Cyber Link Power DVD auch "nur" betrachten.)
TV-Verbindung:
Für den Anschluss an den TV gilt ähnliches: HDMI-Kabel (Achtung! Mini-HDMI) anstecken - abspielen - fertig.
Bedienbarkeit:
Wenn die Grundfunktionen im Menü einmal eingestellt sind, lässt sich die Cam sehr gut einhändig bedienen. Sie liegt auch sehr gut in der Hand (ich habe große Hände) und auch nach zwölf Stunden Dauerbetrieb schlafen die Finger nicht ein.
Festplatte:
In voller HD-Qualität gehen ca. 14 Stunden Video auf die 120 GB Festplatte. Wer sich mit weniger als der vollen Qualität zufrieden gibt, wird sich diese Cam vermutlich gar nicht erst kaufen - da gibt es deutlich billigere :-)
Kontrollleuchte:
Gut und unerlässlich ist es, dass man die rote "Ich filme dich gerade"- Kontrollleuchte ausmachen kann. Ich erwähne das, weil es noch immer Cams gibt, die für heikle Einsätze im Ausland genau deshalb nicht geeignet sind.
Steady-Shot:
Der Steady-Shot 10 macht seinem Namen alle Ehre. Leichtes Zittern gleicht er völlig aus. Gegen richtiges Wackeln hat er freilich keine Chance, aber wer ein ruhiges Händchen hat, kann das Stativ künftig daheim lassen.
Beschreibung:
Die Kurzbeschreibung kommt in 30? Sprachen und liefert Brennmaterial für den Winter. Hier spart Sony eindeutig am falschen Fleck. Ein Handbuch zum Mitnehmen wäre klar von Vorteil - leider muss man sich das selber basteln, nachdem man die Komplettanleitung (auf beiliegender CD-Rom) ausgedruckt hat. Mein Vorschlag an Sony: Kopiert die Anleitung künftig mit auf die Cam - die paar Megabyte tun nicht weh und zur Not hat man sie immer dabei.
Smile Shutter:
Für mich sinnlos, aber dennoch ein nettes Spielzeug ist die automatische Auslösung beim Lächeln. Den sogenannten Smile Shutter gibt es zwar schon länger, aber die Kombination ist neu: Stell dir vor, du hast Familienfeier oder Hochzeit etc. und filmst permanent die gesamte Runde der Anwesenden ab für dein Video. Und jedes Mal wenn einer der Gäste dich anlächelt, speichert die Cam völlig automatisch auch noch ein Foto ab. Ja, das kann sie :-)
Autofokus:
Noch eine Anmerkung zum Autofokus: Ja, er pulsiert/pumpt/schwächelt bei schlechten Lichtverhältnissen. ABER! Wir reden hier von so schlechten Lichtverhältnissen, bei denen anderen Cams längst kein Bild mehr darstellen könnten - geschweige denn Farben.
Staub:
Speziell wenn man den Blitz verwendet, macht sich Staub in der Luft (Wüste, alte Treppen, archäologische Stätten) extrem stark bemerkbar. Man hat dann weiße Flecken, die ich zunächst auf der Linse gesucht habe - da sind sie aber nicht :-)
Fazit:
Die mit Abstand beste Videokamera, die ich je in Händen hatte - und das waren einige.
Die Qualität der Fotos überzeugt noch nicht restlos (z.b. wenn man sie mit der legendären Sony DSC-F828 vergleicht), schlägt aber die Produkte der Mitbewerber um Längen.
Wer Fotos sehen will, bzw. noch Fragen hat, kann mich gerne kontaktieren. (Meine Mailadresse findet ihr im Profil - einfach auf meinen Namen klicken)
By A.B. (Bei Bremen)
Mein Einstieg in das hochauflösende Videofilmen gestaltete sich holprig.
Der erste Versuch basierte auf einer Panasonic SD300. Die Bildschärfe ist zunächst einmal überwältigend, aber die Farbwiedergabe gefiel mir nicht. Sehr kühl, was zwar mit manuellem Weißabgleich zu verbessern ist, dann sind aber viele Automatik-Funktionen ebenfalls deaktiviert. Dann die Tendenz hellen Himmel in nicht realistischem Cyan darzustellen, auch wenn alle anderen Farben recht genau wiedergegeben werden.
Nächster Versuch: Sanyo Xacti HD2000: Farbwiedergabe gefälliger, wenn auch sehr gesättigt, aber Einschränkungen hinsichtlich Bedienbarkeit und low-light. Auch ist der Stabilisator gegenüber der SD300 nicht so wirksam. Die Kamera ist preiswert, aber wie wichtig für mich das Vorhandensein eines Suchers ist, wurde mir erst durch das Fehlen desselben deutlich. Daher: Upgrade zur Sony XR500VE.
Die XR500VE erfüllte schließlich alle Erwartungen.
Positiv:
Die Qualität, da wackelt nichts, alles macht einen überaus soliden Eindruck.
Das LCD-Display ist groß und von überragender Qualität hinsichtlich Schärfe und Farbtreue. Es eignet sich im Gegensatz zu anderen Fabrikaten ohne weiteres zur Beurteilung der zu erwartenden Aufnahmen. (So war z.B. die kühle Farbstimmung der Panasonic SD300 auf dem Display nicht erkennbar, trat aber bei der Wiedergabe auf dem TV-Gerät auf).
Die Farbwiedergabe ist im automatischen Weißabgleichsmodus in den allermeisten Fällen sehr stimmig, bei dunkleren Szenen kann mit dem manuellen Weißabgleich dem dann etwas wärmeren Farbton problemlos entgegengewirkt werden. Hier kommt wieder das Display ins Spiel, das die Erkennung einer Abweichung durch seine Qualität überhaupt erst ermöglicht.
Die Schärfe ist ebenfalls ohne Beanstandung. Im Wind bewegte Blätter eines Waldes sind für alle HD-Kameras eine Herausforderung, da sich der Bildinhalt permanent zu fast 100% ändert. Die SD300 reagiert darauf mit einzelnen (nicht sehr gravierenden) Unschärfeinseln. Bei der Sony erkennt man jedes einzelne Blatt auf dem gesamten Bild. Besser geht es nicht.
Der Bildstabilisator der Sony ist so gut, daß man bis in mittlere Zoombereiche mit ein bißchen Konzentration sogar auf das Stativ verzichten kann, ohne daß es dem Publikum bei der Vorführung wegen Seekrankheit schlecht wird. Im Vergleich zur SD300, die ebenfalls einen sehr guten Stabilisator hat, schneidet die XR500 noch eine Spur besser ab.
Ein bißchen Bedenken hatte ich wegen der Festplatte. Immerhin ist sie ein mechanisch bewegliches Teil und könnte die Tonaufnahme beeinträchtigen. Die Befürchtung erwies sich als unbegründet. Von der Platte ist auf den Aufnahmen nichts zu hören.
Der Sucher ist nicht nur vorhanden, sondern zumindest in Maßen nach oben schwenkbar. Die SD300 hat zwar ebenfalls einen, dieser ist aber nur ausziehbar, nicht schwenkbar. Bei heller Umgebung ist es einfach angenehmer, mit dem Sucher zu arbeiten. Den Schwenkbereich des Suchers in meiner alten Canon DV-Kamera bieten heutige Spitzenmodelle aber leider nicht.
Kritikpunkte:
Es gibt nichts, was sich nicht noch verbessern ließe:
Der Weitwinkelbereich sollte größer sein. Es ist schade, wenn man das nur per Weitwinkelvorsatz kann, da dann die automatische Objektivabdeckung eigentlich sinnlos wird, und man den WW-Vorsatz nach alter Väter Sitte mit einem Objektivdeckel schützen muß. Aber damit ist Sony nicht allein, die anderen Kameras haben teils noch weniger WW, besonders die Sanyo, die dann aber konsequenterweise erst gar keine automatische Objektivabdeckung mitbringt.
Der mitgelieferte Akku reicht für ca. eine Stunde. Da wäre eine bessere Grundausstattung wünschenswert. Man kann sich aber aus dem Zubehör-Angebot auch stärkere Kraftwerke nachkaufen.
Leider fehlt im mitgelieferten Zubehör das Mini-HDMI au HDMI-Kabel. Da scheinen sich die Hersteller einig zu sein, auch bei den anderen Kameras war ein solches nicht mit dabei.
Fazit:
Vielleicht die erste für Hobbyfilmer erschwingliche HD-Kamera, die den Ansprüchen an hervorragende Aufnahmen ohne Kompromisse gerecht wird. Die automatischen Einstellungen funktionieren so gut, daß man die ebenfalls vorhandenen manuellen Betriebsmodi nur selten braucht.
By Siegfried Fichte (Colmnitz)
Der Camcorder voller positiver Überraschungen. Im Laufe meines Lebens nun technisch bedingt der fünfte Camcorder. Das Ziel der Anschaffung war zunächst der technischen Entwicklung zum HDTV zu entsprechen. Bereits bei den ersten Schritten zur Nutzung auf diesem Gebiet , eine Fülle positver Überraschungn. Dabei hervorzuheben beonders Universalität zu den Nutzungsmöglichkeiten, unvergleichlicher SteadyShot selbst bei größerem Zoom, Narrensicherheit zum Bedienkomfort, ausgezeichnete weiterverarbeitungsmöglichkeit der aufgenommenen Videos und Fotos mittels Computer.
Images Product
Buy Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Zoom, 120 GB interne Festplatte, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Bildstabilisator, Touchscreen, Geotagging) schwarz Now

(0) Comments
Post a Comment